Travel Review and Video: St. Regis Maldives Vommuli Resort | Maldives

Die Malediven

Wenn man jemanden nach dem Paradies fragt, kommen vielen von uns sicherlich die selben Gedanken – „Malediven“. Weiße Strände, Palmen, 30°C und die pure Entspannung. Ja, genau das sind die Malediven und es stimmt zu 100%. Ich selbst hätte vor unserer Ankunft nicht geglaubt, dass die Farben wirklich so sind, wie man sie auf zahlreichen Bildern vorher gesehen hat. Ich kann euch aber eines sagen: „Sie sehen genauso aus wie auf den Bildern“.

Schaut euch das Video vom St. Regis Maldives hier an:

St. Regis Maldives Vommuli Resort

Unser erster Stop auf den Malediven war das traumhafte St. Regis Maldives Vommuli Resort, das erst im November 2016 eröffnet hat. Das Hotel liegt auf einer Privatinsel im Dhaalu Atoll und ist in etwa 45 Minuten mit dem Wasserflugzeug ab Malé zu erreichen. Neben dem riesigen Erholungsfaktor bietet das St. Regis Maldives Vommuli Resort aber natürlich auch noch das ein oder andere weitere Highlight. So gibt es zum Beispiel in jedem der sechs Restaurants und Bars eine hervorragende Küche und diverse Freizeit-Aktivitäten rund um die Insel. Einen ganz besonderen Schatz hütet das Decanter Restaurant – einen 250 Jahre alten Wein.

Angekommen in Malé wurden wir von einem Concierge des Hotels abgeholt und zunächst in die eigene Launch gefahren, in der wir auf unser Wasserflugzeug warteten. Kurz darauf ging es dann auch schon los mit einem der kleinen Flugzeuge. Dieses hat hat Platz für etwa 15 Passagiere und direktem Blick ins Cockpit.

Tag 1

Für die ersten 3 Nächte hatten wir eine wunderschöne Beach Villa mit eigenem Pool und direktem Strandzugang.

 

Unser erster richtiger Tag starte gemütlich mit einem Frühstück im Alba Restaurant. Das Alba Restaurant ist quasi das „Hauptrestaurant“ des Hotels. Neben einer großen Auswahl an warmen und kalten Speisen gibt es auch super leckere frisch gepresste Säfte – unser Favorit war natürlich der Maracuja-Saft. Ein wenig später ging es für uns auf einen kleinen Schnorchel-Trip. Neben jeder Menge schöner und bunter Fische habe ich das erste Mal in meinem Leben Delphine gesehen.


Zum Mittag sind wir jeden Tag im Crust Restaurant gewesen. Das Crust ist eine kleine süße Pizzeria am Strand, in der man aber auch aus dem Menü des Alba Restaurants wählen kann. Obwohl wir keinen Fisch essen war der „Catch of the day“ super lecker. Wer auf den Malediven is(s)t, kommt an dem wirklich hervorragenden Fisch wohl kaum vorbei. Wir haben tatsächlich den ein oder anderen sehr leckeren Fisch gegessen.


Den Nachmittag haben wir genutzt, um das Hotel erstmal ein wenig zu erkunden und uns einen groben Überblick über die insgesamt neun Hektar Land zu verschaffen.
Zum Dinner ging es für uns ins Cargo, einem Freiluft-Restaurant in Mitten des kleinen Insel-Dschungels. Im Cargo Restaurant gibt es traditionelle Küchen aus dem Mittleren Osten.

Tag 2

Der März ist einer der regenärmsten Monate auf den Malediven, dennoch regnet es ab und zu. Unser Regen war jedoch recht außergewöhnlich. Eigentlich regnet es in tropischen Gebieten kurz und kräftig. Bei uns war es jedoch etwas anders. Der leichte Regen blieb für ca. 1,5h Tage. Aber auch trotz Regen, vielleicht auch gerade deswegen, haben wir den zweiten Tag zur vollkommen Entspannung nutzen können.
Aber natürlich bietet das St. Regis Maldives Vommuli Resort auch eine große Möglichkeit an Unterhaltung bei etwas schlechterem Wetter. Im Vommuli House gibt es zahlreiche Spielmöglichkeiten wie z.B. Tischtennis, Dart, einen Kicker, Gemeinschaftsspiele oder auch Schach.

Tag 3

Nach dem Frühstück im Alba ging es für uns in das spektakulärste Spa, das wir bisher gesehen haben. Die Gebäude auf der Insel gleichen in ihrem Aussehen Tieren aus der Unterwasserwelt. Neben dem Iridium Spa, das optisch einem Krebs gleicht, ist die Whale Bar eines der weiteren Architektur Highlights der Insel. Neben insgesamt sechs Behandlungsräumen gibt es auch einen Salzwasser-Pool, das sogenannte „Blue-Hole„, den größten Hydrotherapie-Pool der Malediven.


Für unsere letzte Nacht im St. Regis Maldives Vommuli Resort haben wir noch einmal das Zimmer gewechselt und sind in eine Sunset Water Villa gezogen. Etwas, was ich auf jeden Fall jedem empfehle würde. Sowohl die Beach Villa als auch die Water Villa haben beide ihre Vorzüge. Wie der Name schon verrät, ist es zum einen der direkte Strandzugang und zum anderen der direkte Meerzugang aus einer Villa über dem Wasser. Man sollte meiner Meinung nach auf jeden Fall mal in jeder der unterschiedlichen Villen gewohnt haben.

Tag 4 & Abreise

Den letzten Vormittag im St. Regis Maldives Vommuli haben wir nochmal ganz entspannt am Strand verbracht und ein wenig an unserer Bräune gearbeitet.

Sonstiges & Extras:

Bei einem Aufenthalt von bis zu 30 Tagen ist ein Visum für die Malediven nicht nötig. Das Visum gibt es für 30 Tage direkt bei der Einreise. Das Mitbringen einer Drohne auf die Malediven ist kein Problem. Laut aktuellem Gesetz (Stand März 2017 und unter Einhaltung der lokalen Regularien) ist es prinzipiell erlaubt, auf den Malediven Drohne zu fliegen. Allerdings gibt es in zahlreichen Hotels ein Flugverbot, um andere Gäste nicht zu stören.
Sehr angenehm war für uns auch der Butler Service, der sich während des Aufenthalts perfekt um all unsere Wünsche gekümmert hat. Da die Entfernungen auf den Inseln teilweise doch recht groß sein können, wird man bspw. zum Essen abgeholt. Man kann aber natürlich auch – wie wir meistens – selbst in die Pedalen treten und eines der zahlreichen Fahrräder auf der Insel nutzen.

Für mich persönlich ist das St. Regis Maldives eines der schönsten Hotels an einem der schönsten Flecken Erde, das ich bisher gesehen habe.

Anreise:

Die Anreise auf die Malediven ist sicherlich nicht die kürzeste, aber wie ich finde völlig in Ordnung für das, was einen vor Ort erwartet. Für uns ging es über Istanbul und mit Turkish Airlines zunächst nach Malé, der Hauptstadt der Malediven. Von dort geht es dann meistens mit einem Wasserflugzeug weiter zum Resort. Die Überfahrt mit dem Boot ist natürlich auch möglich, lohnt sich aber nur, wenn das Resort sehr dicht an Malé liegt. Die Verbindung mit Zwischenstop in Istanbul ist für mich persönlich die beste Lösung. Denn so hat man ab Deutschland einen etwas kürzeren und einen etwas längeren Flug, der sich dann perfekt zum schlafen eignet.

*Vielen Dank an das St. Regis für die Einladung und an Turkish Airlines für’s Bereitstellen der Flüge

5 Comments

  1. Patrick, wie du ja weißt, bin ich ein riesengroßer Fan deiner Fotos und Videos. Man fühlt sich mitgenommen auf so ein schönes Fleckchen Erde und Du hast wirklich einen wahnsinnigen Blick für alles Schöne. Und die Details. Ich freue mich mich schon auf weitere Fotos eurer Reisen. Mach weiter so…

  2. Toller Blogpost. Deine Bilder sind grossartig. Bitte weiter so

  3. Ich kann es nur nochmal sagen, lieber Patrick: deine Bilder sind der HAMMER!!!! Du hast echt sooo ein gutes Auge für das perfekte Bild! Und die Bilder mit der Drohne sind sowieso richtig gut!!!

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